Willkommen im Adler-Land

Weite Wälder, Hügel, Täler, sandige Ebenen, klare Seen und versteckte Moore, blühende Hecken, Äcker und Wiesen, historische Bauwerke in hübschen Orten, Heimatstuben, Museen und Herrenhäuser - all das ist die Feldberger Seenlandschaft. 

Nicht umsonst führt das Land Mecklenburg-Vorpommern einen Adler in seinem Wappen. Der Naturpark Feldberger Seenlandschaft ist Heimstatt für zahlreiche See-, Fisch- oder Schreiadler. Aber auch Schwarzstorch und Roter Milan sind hier zu Hause.

Die geringe Bevölkerungsdichte und die Vielfalt der Landschaft bieten einer Fülle seltener Pflanzen- und Tierarten Lebensraum. Über 1000 Wildpflanzenarten wurden gezählt. Im Feldberger Wiesenpark sind Orchideen wie das Breitblättrige Knabenkraut zu sehen, aber auch andere Pflanzen wie Kuckuckslichtnelke, Bachnelkenwurz und Sumpfdotterblume können Sie hier finden. An sehr vielen Stellen brüten Kraniche und im Südwesten des Naturparks sind die Spuren der Biber – Burgen und Dämme nicht zu übersehen. Das Wappentier des Naturparks, den Fischotter werden Sie aber nur selten zu sehen bekommen. Er ist nachtaktiv und somit nur schwer zu beobachten. 

Vergessen Sie Hektik, Lärm und die Enge der Stadt. Hier können Sie durchatmen, Ruhe genießen, Natur erleben. 

Aktuelle Nachrichten aus dem Naturpark Feldberger Seenlandschaft

12.03.2026

Was singt denn da?!

Es zschirpt und zwitschert wieder im Naturpark. Doch wer steckt dahinter? Und wie verbringen heimische und zugereiste Vogelarten den Frühling rund um die Gewässer der Feldberger Seenlandschaft? Die ornithologische Führung am 21. März gibt Antworten und verspricht beste Aussichten.

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09.03.2026

Auf Isegrims Spuren

Er ist seit über 25 Jahren wieder da und doch gefährdet; er polarisiert und fasziniert: der Wolf. Bei der beliebten Führung mit dem Wachtleiter des Naturparks stehen Biologie, Monitoring und Lebensraum der Wölfe im Mittelpunkt. Nächster Termin: 21. April, 14.00 Uhr - 18.00 Uhr

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17.02.2026

Fledermaus-Zählung in ehemaliger Munitionsanstalt

Noch schlummern sie im Winterquartier: Mausohr-, Breitflügel-, und einige weitere Fledermausarten. Die für sie ausgebauten und optimierten Quartiere in der Muna Strelitz bei Fürstensee werden gut angenommen. Auch die nach wie vor stark gefährdete Mopsfledermaus fühlt sich dort wohl.

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